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Hier wollen wir euch in unregelmäßigen Abständen ein paar Bands ans Herz legen, die zwar eigentlich nichts mit die ärzte zu tun haben, die aber dem ein oder anderen dennoch gefallen könnten. Und als Bonbon für alle DÄOF-Mitglieder gibt es hin und wieder auch etwas zu gewinnen!

Der Schulz

"Die wahren Asis seid ihr da oben" – eine mittlerweile viel zitierte Protesthymne - wird ab dem 02.09.2010  wieder aus diversen Konzertsälen zu hören sein, denn der Singer und Songrevolutzer "Der Schulz" geht wieder auf Tour! Mit dabei sind u.a. der Cellist b.deutung (u.a. Inchtabokatables, Deine Lakaien, Eric Fish & Friends) und Richard Pappik von "Element of Crime" an den Percussions!

Grund genug, Euch den Der Schulz einmal näher zu bringen, und Euch einen Konzertbesuch auf der Septembertour wärmstens zu empfehlen!

Anfang des Jahres brachte Der Schulz sein erstes Soloalbum „Es wird passieren“ auf den Markt. Ein gefühlvolles, intimes, aber vor allem auch anklagendes Album, welches jeder politisch interessierte Mensch gehört haben – besser noch besitzen – sollte! Lieder mit Inhalt, Lieder mit Aussage, Lieder die Mut machen, selbst einmal den Mund aufzumachen, Kritik zu äußern und weiter zu denken, als es uns die Medienwelt vorgibt.

Sein Song „Ramona“, der sich natürlich auch auf dem Album befindet, hat es übrigens schon auf den Soundtrack und die DVD von Video Kings geschafft, den Undergroundfilm von Daniel Acht und Ali Eckert, bei welchem ja auch „unser“ Bela mitspielte. Und auch „MySpace featured Artist der Woche“ sowie „des Monats“ darf Der Schulz sich schon nennen.

Wer mehr über Der Schulz erfahren möchte, schaut einfach auf www.derschulz.net vorbei. Den besten Schulz erlebt man jedoch live auf der Bühne, im Kreise seiner verbündeten Musiker und Freunde! Dann erlebt man Musik, die spontan, aus dem Bauch heraus, absolut handgemacht und publikumsnah mitreißt.

Wer Lust bekommen hat: Der Schulz feat. b.deutung und Richard Pappik gibt es hier zu sehen:

„Die wahren Asis seid ihr da oben“ Akkustiktour

  • Fr.03.9. – Rittergut Positz, Kolba (Eric Fish-Support)
  • Mi.08.9. – Sumpfblume, Hameln
  • Do.09.9. – Exil, Göttingen
  • Fr.10.9. – Warenannahme / Faust, Hannover
  • Sa.11.9. – Brandenburgs Eck, Monschau (Eifel)
  • So.12.9. – Fabrik, Bruchsal
  • Di.14.9. – Hummels Eck, Flensburg
  • Mi.15.9. – Schaubude, Kiel
  • Do.16.9. – Marx, Hamburg (Support für Nemhain und Unzucht)
  • Fr.17.9. – Alte Druckerei, Bad Oyenhausen
  • Sa 18.9. – Schwarzer Bär, Förste / Osterode am Harz
  • Do.23.9. – Hamtorkrug, Neuss
  • Sa.25.9. – Crystal Club, Berlin (Tour Abschluss)

Royal Republic

Es war einmal eine Band, die behauptete, die beste Band der Welt zu sein.

Jahre später, besser gesagt Jahrzehnte später, folgte eine neue Band...

Eine Band, die von sich selber sagt: Wir sind die Königlichen! Eine Band, die von sich behauptet, die neue Königsklasse des Schwedenrocks zu sein. Eine Band, die sich selber dabei nicht allzu ernst nimmt!


Wem das bekannt vorkommt und dazu noch sympathisch, der sollte sich die Jungs aus Schweden mal genauer anschauen. Royal Republik sind Adam Grahn - Gesang und Gitarre, Hannes Irengård - Gitarre, Jonas Almén - Bass, Per Andreasson - Schlagzeug.

Sie sind königlich! Ganz schön großschnäuzig, aber sehr sympathisch. Ihr Erstlingswerk "We Are The Royal" erscheint am 27. August 2010. Sie möchten damit ganze Paläste in Schutt und Asche legen. Die Kraft dazu hat das Album, das nur so vor Power und Schnelligkeit strotzt. Die Lieder sind spritzig und haben Ohrwurmcharakter. Punkrock, der heftigst nach vorne geht! Das ganze Album hindurch wird man durch eine große Portion Rock'n'Roll dazu verleitet das Tanzbein zu schwingen. Der rote Teppich dazu wird einem durch den Titeltrack "We Are The Royal" ausgelegt.

"Dieser Song entstand irgendwann Mitte der Songwritingsessions. Per und ich saßen damals einen guten Monat lang in meinem kleinen, abgefuckten Studio-Appartement und zermarterten uns die Hirne über tolle Titel. Wir waren beide total durch und wollten zur Abwechslung mal einen echten Spaß-Song schreiben. Irgendwie kam uns der Slogan `We Are The Royal` in den Sinn und wir fanden ihn sehr cool. So cool sogar, dass wir gleich die ganze Platte danach benannten..."

Man merkt, dass die Jungs sich selber nicht so ganz ernst nehmen...

"Natürlich nehmen wir uns nicht allzu ernst. Gerade bei Stücken wie `Underwear` oder `Good To Be Bad` bleibt sehr zu hoffen, dass die Leute unseren Sinn für Ironie verstehen und nicht denken, wir wären diese superharten Rampensäue. Wir sind (noch) keine Rockstars, aber benutzen gerne augenzwinkernd diese typischen Rockstar-Klischees. Und wir lieben es, Musik zu machen."


Gefolgt wird der Opener von der etwas langsameren Hymne " President's Daughter" - eine moderne Romeo & Julia-Interpretation frei nach Adam Grahn:

"Der Text beruht auf einer (halb) wahren Begebenheit: Ich war schon immer ein armer Musiker, der mit seiner Gitarre einsam von Haus zu Haus zog. Eines Tages versuchte ich, die Tochter des reichsten Mannes in unserer Stadt zu daten. Ich schlich mich also durch den Garten unter ihr Fenster und warf kleine Steinchen. Leider bemerkte mich ihr Vater und  verjagte mich mit Pauken und Trompeten. Dieser Song ist heute meine kleine Rache - ich hoffe, sie bereuen es zutiefst. Doch jetzt ist es zu spät!"

(Zu spät (zu spät)! Zu spät (zu spät)!)

Eine Verschnaufpause gibt es im kompletten Album nicht. Lach- und Sachgeschichten ohne Atempause.
Die Lieder von "We Are The Royal" besitzen viel Melodie und haben trotzdem ein gehöriges Tempo. Alle Tracks sind erstaunlich kurz - aber trotzdem gewaltig! Das ist für Hörer gedacht, die mit dem Feiern nicht aufhören wollen. Gute-Laune-Rock, was wollen wir mehr? Weitere Infos zu den einzelnen Songs solltet Ihr jetzt aber selber herausfinden. Es lohnt sich. Und nicht nur auf dem Album. Gerade Live sind die Jungs der Hammer! Hüpfgarantie bieten bspw. der catchy Stomper "Full Steam Spacemaschine" oder "Tommy Gun". Da freut man sich schon auf die Tour der 4 Königlichen im Herbst.

12.08.2010 Karlskrona - Schweden
23.08.2010 Malmö - Schweden
25.08.2010 Jönköping - Schweden
28.08.2010 Borås - Schweden
03.09.2010 Visions Party / FZW - Dortmund
04.09.2010 Visions Party / Forum - Bielefeld
07.09.2010 Werk II - Leipzig
08.09.2010 Backstage - München
09.09.2010 1210 - Stuttgart
10.09.2010 Underground - Köln
11.09.2010 Detten rockt - Emsdetten
22.09.2010 Nachtleben/Batschkapp - Frankfurt
23.09.2010 Bei Chéz Heinz - Hannover
24.09.2010 Reeperbahnfestival - Hamburg
25.09.2010 Sallys Club - Berlin

Ihre Rockmission beschreiben Royal Republic wie folgt: "We want to make people happy, ready to party and perhaps a little bit horny".

Das werden die Jungs mit ihrem Debüt-Album sicherlich erreichen. Königlich halt!

Die beste Band der Welt jedoch waren, sind und bleiben für immer *die
ärzte
*! ;-)

Royal Republic: Das neue Album "We Are The Royal" hier jetzt schon anhören!
Das neue Album "We Are The Royal" unserer Schweden-Rocker ROYAL REPUBLIC erscheint erst nächsten Freitag (27.08.10), aber ihr könnt Euch bereits jetzt eingrooven und die Scheibe komplett und in voller Länge anhören.
Krone auf und  http://www.roadrunnerrecords.de/page/webwheel+RoyalRepublic
klicken!

Die Drogen

Die Welt dreht sich weiter. Es wird Zeit umzudenken. Egal was wir von klein auf zu hören bekommen haben, irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem wir unseren Standpunkt ändern müssen. Drogen sind gut für uns. Drogen machen Spaß. Drogen sind gesund. Drogen? Ja! DIE DROGEN – Sie sind das gesündeste Rauschmittel der Welt, ganz legal zu haben und bergen keine Risiken oder unerwünschte Nebenwirkungen. Man kann sie bedenkenlos in hohen Dosen konsumieren und jetzt auch noch persönlich kennen lernen.

Die vier Münchener Jungs (Hari Bauhofer, David Roge, Louis D und Lord Mäddinghausen) werden als aufstrebende Indiepop Band gehandelt. GANZ LEGAL natürlich. Ihr Debüt-Album verspricht einiges! Gute Laune und Mitsing-Stimmung sind garantiert. Hymnen wie „Leckt Mich!“ und „Süchtig Nach Dir“ machen selbiges – nämlich süchtig! Der Drogensound ist gitarrenlastig, flott und clean – im Gegensatz zu den Anhängern der Band. Die Texte handeln alle von Liebe und Beziehungen - bis auf „Ana (Ist Die Beste)“. Der Song handelt von der besten Freundin – aber sie ist nicht deine Freundin.

Ihr erstes Album erscheint am 06.August und wird „Jetzt im Handel!“ heißen. 12 selbst geschriebene Titel, die von niemand geringerem als Uwe Hoffmann produziert wurden. Die Single „Süchtig nach Dir“ könnt ihr ab dem 16.Juli erwerben.

Die Band hat sich zu einem kleinen Interview mit uns getroffen und überrascht auch dort!

Welches ist Eure Lieblingsdroge?

Hary: Ich wähle die Musik, denn das ist auch die Droge, um die es bei uns geht. Wir distanzieren uns vehement von jeglichen Substanzdrogen. Wir sind sozusagen die nette Droge von nebenan (lacht).

Wenn ihr Euch von den bösen Drogen eine aussuchen könntet, welche würdet ihr wählen?

Hary: Ich würde Sex wählen. Ich habe damit eigentlich immer sehr gute Erfahrungen gemacht, es hilft auch gegen Depressionen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Matt: Ich denke nicht, dass man uns mit einer der bösen Drogen vergleichen kann.

David: Ich kann auch keine Vergleiche ziehen, ich kann nur unsere Wirkung charakterisieren und die ist aufmunternd, aufputschend und glücklich machend.

Euer Debütalbum habt ihr mit dem langjährigen die ärzte-Produzenzenten Uwe Hoffmann aufgenommen. Wie kam die Zusammenarbeit zustande?

Hary: Wir haben ihn einfach über das Internet kontaktiert. Er hat dann innerhalb eines Tages zurück geschrieben.

David: Heute antwortet er langsamer (lacht).

Hary: Er war sehr sympathisch und hatte Lust die Platte mit uns zu machen. Er kam dann zu uns nach München in den Proberaum und wir hatten viel Spaß zusammen. Anschließend haben  wir dann bei ihm in Spanien die Platte aufgenommen.

Uwe ist ein sehr erfahrener Mann auf seinem Gebiet. Was habt ihr von ihm mitgenommen?

Hary: Wir haben auf jeden Fall mitgenommen, dass Musik machen und daran zu arbeiten sehr viel Spaß machen kann. Seine Professionalität hat uns auch sehr beeindruckt. Wir mussten sehr diszipliniert sein und haben gelernt, dass sich dies sehr positiv auf die Arbeit und das Ergebnis auswirken kann. Des Weiteren ist er ein gutes Beispiel dafür, dass Erfolg keine negativen Auswirkungen haben muss. Er ist sehr bodenständig geblieben und liebt es nach wie vor mit jungen Menschen wilde und coole Musik zu machen.

Stammen Eure Songs alle aus einer Feder oder entstehen Sie zusammen?

Hary: Wir schreiben die Songs zusammen und jammen auch sehr gerne. Ich schreibe viele der Texte aber letztlich gibt es da keine klare Linie bei uns.

Wie habt ihr Euch denn kennen gelernt?

Hary: Ich bin 2002 als Student aus Südtirol nach München gekommen und habe kurz darauf meine erste Band gegründet. Da war damals auch schon David mit dabei. Wir haben dann in verschiedenen Bands herum experimentiert. Später kam durch eine dieser Bands noch der Matt dazu - und zwar durch eine Zeitungsannonce.

David: Wohlgemerkt Zeitung, kein Internet.

Hary: Sehr Oldschool, ja. Wir haben dann in Matts altem Proberaum das erste Mal geprobt...

Matt: … ich konnte dann letztlich die Songs besser als die Beiden (lacht).

David: Ja, das war sehr peinlich für uns. Wir waren dann froh, dass Matt trotzdem mit uns spielen wollte (lacht).

Hary: Wir hatten dann eine Zeit lang einen anderen Bassisten. Irgendwann ist der  ausgestiegen und Matt hat Luis ins Spiel gebracht und mit ihm zusammen haben wir auch das erste Mal diesen gewissen Drogen-Spirit im Proberaum gespürt. Anschließend haben Luis und ich zusammen gepinkelt und auf meine Frage hin, ob er bei uns mitspielen möchte, hat er ja gesagt. Der anschließende Schwanzvergleich hat noch das Band besiegelt.

Wie lange seid ihr schon musikalisch unterwegs?

Hary: Ich habe damit schon als Kind angefangen, habe mit 4 meine erste Kassette aufgenommen und spiele seit 10 Jahren in Bands. Kurz davor habe ich auch erst angefangen Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben.

Luois: Ich habe mit 4 Jahren angefangen Klavier zu spielen, das kam über meine Eltern. Mit 12 habe ich mir nach und nach Gitarre und Bassgitarre beigebracht und mit 16 hatte ich meine erste Band.

Matt: Ich habe mit 12 das erste Mal hinter einem Schlagzeug gesessen, da hat mich mein damaliger Musiklehrer drauf gebracht, der einen Schlagzeuger für seine Big Band gesucht hat.

David: Ich spiele seit meinem 8. Lebensjahr Gitarre. Mein erstes Instrument war aber eigentlich die grausame Blockflöte.

Was hat Euch dazu bewegt Musik machen zu wollen?

Hary: Gute Frage. Ich glaube mein Vater war ein großer Antrieb für mich. Er ist auch Musiker und ich habe ihn schon als Kind sehr bewundert. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich früher dachte, dass er bei Europe spielt (alle lachen), weil er dieses „Final Countdown“ immer gespielt hatte. Irgendwann habe ich herausgefunden, dass es nicht so war, doch der Berufswunsch blieb bestehen.

Louis: Bei mir kam das durch meine eigenen Bands. Das war lange Zeit das Einzigste worauf ich Bock hatte und irgendwie bin ich darauf hängen geblieben.

Matt: Das kann ich eigentlich so unterschreiben, bei mir kam es auch durch die Bühnenerfahrung und das Gefühl etwas vor Leuten aufzuführen und Spaß dabei zu haben.

David: Ich kann es an einem Album festmachen, nämlich „Live 1975 – 1985“ von Bruce Springsteen und zwar die CD 2 vom Dreierpack. Ich fand das ziemlich cool damals. Es war zugegebenermaßen auch meine erste CD damals (lacht).

Habt Ihr einen Favoriten auf Eurem Album?

Hary: Ich glaube da spreche ich für uns alle, wenn ich verrate, dass es der Song „Süchtig nach Dir“ ist. Er ist nicht umsonst auch unsere erste Single. Der Song bringt alles wofür wir stehen sehr gut auf dem Punkt.

Euer Bandname lädt zu allerhand Anspielungen und Wortspielchen ein. Was gab es da schon für tolle Sachen?

Hary: Bayern 3 hat uns mal die Frage gestellt, ob wir eigentlich nicht verboten gehören.

Louis: Wir stellen aber auch fest, dass der Name bei vielen Radiostationen eher abschreckend wirkt. In München hat aber sogar der Oberbürgermeister Christian Ude zu unseren Songs mitgeklatscht, den haben wir also auch schon infiziert.

Wo findet man die Drogen in 10 Jahren wieder?

Hary: Ich denke wir werden weltweit im Handel verfügbar sein und das ganz legal. Zunächst möchten wir uns aber in Deutschland einen Namen machen und genommen werden. Ja, wir wollen so richtig von Euch genommen werden (lacht).

Louis: Ich wünsche mir, dass man in 10 Jahren die Drogen in jedem Haushalt findet. Also so wie Modern Talking – nur in schön.

Hary: Ich finde es auch gut wenn in 10 Jahren der Begriff „JunkPop“ ein ganzes Genre beschreibt.

Habt ihr noch eine Botschaft zum Schluss?

Hary: Ja, nehmt uns bitte mehrmals täglich in hohen Dosen...

David: … bei gehobener Zimmerlautstärke...

Hary: … im Repeat-Modus.
Louis: Wir hätten zum Schluss noch ein Special für Euch.

Dann schieß mal los...

Louis: Wir würden Euch gerne ein exklusives Unplugged-Wohnzimmer-Konzert mit uns zum Verlosen anbieten. Derjenige oder diejenige, die gewinnen möchte, muss sich aber schon was Geiles dafür ausdenken.

Hary: Ihr müsst uns erklären, warum gerade Ihr die größten Drogen-Junkies seid – quasi einen Beweis für Eure Sucht nach uns erbringen.
Louis: Als Beweismittel kann dabei alles Mögliche dienen: Fotos bei Facebook, Videos bei YouTube oder was auch immer. Lasst Euch was einfallen und mit Glück spielen wir schon bald in Eurem Wohnzimmer süchtig machenden JunkPop.

Anfang 2010 spielten Die Drogen ein Unplugged-Auftritt beim MTV Akustik Set.

Und weil es so schön war, möchte die Band, wie grade erwähnt, dies auch gerne noch mal bei euch im Wohnzimmer tun. Die Band – bei euch – im Wohnzimmer. Jawohl!

Nutzt dafür Die Drogen im Netz und schickt uns einen Link bis zum 25.Juli 2010 an diedrogen@daeof.de!

www.diedrogen.de

www.myspace.com/DieDrogen

www.facebook.com/pages/DieDrogen/56714054611

www.twitter.com/diedrogen

Wer das Wohnzimmerkonzert nicht gewinnt oder nicht gewinnen möchte hat die Chance Die Drogen „Live & Legal“ an folgenden Orten zu sehen:

09.07.2010 - Rosi's (Karrera Club), Berlin

10.07.2010 - Rock im Ring Festival, Ritten (I)

17.07.2010 - Jukulta Festival, Starnberg

24.07.2010 - Markt Erlbach Open Air, Markt Erlbach

14.08.2010 - Puresound, Wien

02.09.2010 - Café Beer, München

04.09.2010 - Rock auf der Burg Festival, Haynsburg

24.09.2010 - Pukanaka, Bruneck (I)